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Einladung zur Podiumsdiskussion „Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)“
Am 14. Juni 2026 wird über die Eidgenössische Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeits-Initiative)“ abgestimmt. Das Thema ist für die Gesellschaft und unsere Wirtschaft von sehr grosser Bedeutung und Tragweite. Gemeinsam mit dem AVZO führen wir eine Podiumsdikussion dazu durch.
Dienstag, 12. Mai 2026 im Hotel Swiss Star, Wetzikon
- 19.30 bis 20.45 Uhr Einleitung und Podiumsdiskussion, Beantwortung von Fragen der Teilnehmenden
- 20.45 bis 21.30 Uhr Apéro
Podiumsteilnehmende:
- Monika Rühl, Vorsitzende der GL von economiesuisse
- Beat Walti, Nationalrat FDP
- Roger Köppel, Ex-Nationalrat SVP
- Martin Bäumle, Nationalrat GLP
Gesprächsleitung:
Michael Kaspar, Chefredaktor Zürcher Oberland Medien
Michael Kaspar, Chefredaktor Zürcher Oberland Medien
Anmeldung bis 06.05.2026
Liebe Zürcherinnen und Zürcher
Die Europafrage ist das entscheidende Motiv für meine Tätigkeit im eidgenössischen Parlament. Ich will dieses für die Schweiz grundlegende Thema an die oberste Stelle der politischen Agenda setzen.
Darum engagiere ich mich auch als Präsident des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt». Die Corona-Krise des Jahres 2020 hat diese Thematik nur vorübergehend aus der politischen Traktandenliste verbannt. Die anderen Parteien, die meisten Wirtschaftsverbände und Medien wollen ihr falsches Konzept einer institutionellen Ankettung der Schweiz an die EU vorantreiben. Indem sie Volk und Parlament als Gesetzgeber ausschalten, wird letztlich jeder einzelne politische Entscheid und damit jedes staatsbürgerliche Engagement unserer Politiker wie unserer Bürger zwecklos.
Das vom Bundesrat ausgehandelte Institutionelle Abkommen (InstA) der Schweiz mit der Europäischen Union muss verhindert werden. Denn es würde dazu führen,
- dass die EU die Gesetze erlässt und die Schweiz sie übernehmen müsste; Volk, Parlament und Stände wären als Gesetzgeber entmachtet;
- dass die Schweiz den EU-Gerichtshof anerkennen müsste, also fremde Richter; das irreführend von der Gegenseite gepriesene Schiedsgericht wäre ein blosses Feigenblatt, da es an die Entscheide des EU-Gerichts gebunden ist; letzteres hat den Auftrag, die Interessen der EU durchzusetzen – und nicht diejenigen der Schweiz;
- dass die Schweiz Strafsanktionen gewärtigen müsste, sollte sie sich der EU-Gesetzgebung widersetzen; die Schweiz wäre nicht mehr frei;
- dass die Schweiz neben der heutigen Guillotineklausel weitere neue Guillotineklauseln übernehmen müsste, die uns noch viel enger als bisher an die EU fesseln würden;
- dass die Schweiz mit anderen Worten ihr bewährtes, nachweislich erfolgreiches Staatsmodell beerdigen müsste, um sich stattdessen in einer Art Vasallenstatus der EU, ihrem Recht, ihren Richtern und ihren Sanktionen unterordnen müsste; damit wäre die Grundlage unseres Wohlstands und unseres friedlichen Zusammenlebens nicht mehr vorhanden.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr
Roger Köppel

Für Sie unterwegs
| Datum | Uhrzeit | Anlass | Ort |
|---|---|---|---|
| 12.05.2026 | 19:30 | Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative) | Hotel Swiss Star Wetzikon |



