Home

Für Sie unterwegs

Ich benötige Ihre Unterstützung für meine Kandidatur in den Ständerat. Ich würde mich freuen, wenn Sie meinem Unterstützungskomitee beitreten.

Oops! Wir konnten dein Formular nicht lokalisieren.

INSTITUTIONELLES RAHMENABKOMMEN
ZWISCHEN DER SCHWEIZ UND DER EU

Lesen Sie die kommentierte Fassung des institutionellen Rahmenabkommens

«Das institutionelle Abkommen mit der EU liegt fertig ausgehandelt zur Unterschrift bereit. Höchste Zeit, sich mit seinem Inhalt auseinanderzusetzen, um zu merken, was wir verlieren würden.»

PDF in neuem Fenster öffnen

Roger Köppel
Ständeratskandidat
Lindenbergstrasse 2
8700 Küsnacht
www.rogerköppel.ch
Tel. 043 444 56 16

Küsnacht, den 31. Oktober 2019

Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Die Zürcher Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019 sind vorbei. Noch ist allerdings der zweite Zürcher Ständeratssitz nicht besetzt. Es kommt am 17. November zu einem zweiten Wahlgang. Das Motto meines Wahlkampfs lautete: Themen vor Pöstchen! In meinem Wahlkampf – unter anderem mit einer Tour durch sämtliche 162 Gemeinden des Kantons Zürich – ist es mir darum gegangen, die wichtigsten politischen Themen in die Bevölkerung zu tragen:

  • den fertig ausgehandelten EU-Anbindungsvertrag, der die Schweiz zu einer Rechtskolonie der Europäischen Union herabwürdigen würde;
  • den Missbrauch des Klimawandels zu einer sozialistischen Umverteilung im ganz grossen Stil und einem verheerenden Raubzug auf den werktätigen Mittelstand;
  • das Problem der ungeregelten Masseneinwanderung für fast sämtliche Bereiche unseres Alltagslebens.

Angesichts der heutigen Ausgangslage ist eine Wahl meiner Person aussichtslos. In Verantwortung gegenüber dem Kanton Zürich hat die SVP in Übereinstimmung mit meinem eigenen Antrag beschlossen, dass ich auf eine Teilnahme am zweiten Wahlgang verzichte. Denn sonst wäre die Gefahr gross, dass statt des Freisinnigen Ruedi Noser die extrem links stehende Marionna Schlatter gewählt würde. Die SVP muss jetzt als verantwortungsbewusste Partei des Mittelstandes das Richtige tun und im zweiten Wahlgang Ruedi Noser unterstützen. Sonst würde der Wirtschaftskanton Zürich neben einem konsequent links stimmenden Sozialdemokraten eine noch viel weiter links stehende Grüne in den Ständerat abordnen.

Meine politischen Differenzen zu Ruedi Noser bleiben bestehen. Dennoch ist er für den Kanton Zürich der klar bessere Kandidat als Marionna Schlatter. Ich bin sicher, dass eine Unterstützung von Ruedi Noser dazu beiträgt, dass die bürgerliche Zusammenarbeit in Kanton und Bund wieder besser wird und dass man sich in Zukunft auch wieder zu gemeinsamen Listenverbindungen bereitfinden wird.

Wir müssen uns angesichts der neuen Mehrheitsverhältnisse massiv für die arbeitende Bevölkerung einsetzen. Denn durch die drohende Verteuerung von Benzin, Heizöl und Flugtickets sowie aufgrund neuer Abgaben, Lohnabzüge und Gebühren drohen enorme Belastungen; ganz abgesehen vom Abzocker-Projekt eines Vaterschaftsurlaubs und von der neuen Überbrückungs-, sprich: Entlassungsrente für die älteren Arbeitnehmer. Von der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik und dem drohenden Souveränitätsverlust nicht zu reden. Die roten Linken und die grünen Linken gehen in dieser Fehlentwicklung voran. Ich ersuche Sie also, am 17. November Ruedi Noser für den Kanton Zürich in den Ständerat zu wählen.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr

Roger Köppel

ES HAT NOCH WAHLKAMPF-CAPS:

„Klima-Wahn? Nein danke!“

Alle sind herzlich eingeladen, sich meine Standpunkte anzuhören und mit mir zu diskutieren. Jede Frage ist erlaubt und willkommen! Meine Tour dauert vom 12. April (Adlikon bei Andelfingen) bis 19. Oktober (Stäfa und Wildberg). Die Detailinformationen finden Sie auf dieser Webseite unter der Rubrik „Termine“.

Mir geht es um Themen, nicht um Pöstchen. Ich kämpfe für den werktätigen Schweizer Mittelstand. Und mich besorgt, wie dieser Mittelstand immer mehr geplündert wird. Es gibt drei grosse Gefahren.

Erstens: den EU-Unterwerfungsvertrag, der uns Bürgern das Stimmrecht wegnimmt. Das institutionelle Kolonialabkommen aus Brüssel will einen fremden Gesetzgeber und fremde Richter in der Schweiz einrichten. Volk, Kantone und Parlamente wären entmachtet.

Zweitens: die rot-grüne Klimadiktatur, die uns das Geld, die Freiheit und das Eigentum nimmt. Die rot-grünen Staatsprofiteure werden von den Medien kritiklos hochgejubelt und gefährden unseren Wohlstand und unseren Mittelstand.

Drittens: Ungelöst bleibt das Problem der Masseneinwanderung. Der Sozialstaat kollabiert, und immer mehr Schweizer Arbeitnehmer werden verdrängt und durch billige Ausländer ersetzt. Das darf so nicht weitergehen. Eine Begrenzung der Zuwanderung tut not.

Beide heutigen Zürcher Ständeräte sind mein politisches Gegenteil. Sie stehen für die gleiche Meinung: Beide wollen mehr EU und mehr Zuwanderung. Beide sind für die verheerende absolutistische rot-grüne Klimapolitik, die unseren Wohlstand gefährdet.

Ich stehe für das andere, EU-kritische bürgerliche Zürich, das seine Lebensgestaltung nicht an Greta Thunberg oder Balthasar Glättli abgeben will.

Höchste Zeit also, dass Sie mich persönlich kennenlernen. Besuchen Sie meine Veranstaltung in Ihrer Wohngemeinde! Stellen Sie mir kritische und knifflige Fragen. Ich freue mich darauf.

Mit herzlichen Grüssen

Ihr

Ihr Nationalrat Roger Köppel

ES HAT NOCH WAHLKAMPF-CAPS:

„Klima-Wahn? Nein danke!“

Für Sie unterwegs

Datum Uhrzeit Anlass Ort
22.11.2019 14:15 Fraktionspräsidium / Fraktionssitzung Bern, Parlamentsgebäude
23.11.2019 08:00 Fraktionssitzung Bern, Parlamentsgebäude
24.11.2019 Abstimmungssonntag
02.12.2019 Beginn Wintersession Bundeshaus, Bundesplatz 3, Bern
03.12.2019 14:45 Fraktionsvorstand / Fraktionssitzung Bern, Parlamentsgebäude

Aktuelles

Weltwoche Editorial 46/19

Der Schweizer Uhrenunternehmer Georges Kern legt ein stupendes Debüt als Filmproduzent hin. Seine melancholische, herzzerreissende Komödie «Mon chien Stupide» mit Charlotte Gainsbourg erobert die Leinwände und begeistert die Kritiker. Wie schaffte der Neuling diesen Exploit?

Lesen Sie mehr

Weltwoche Editorial 45/19

Die Deutschen haben ihren eigenen Untergang überlebt und Grossartiges geleistet. Die Wiedervereinigung gelang bewundernswert, doch mit der Mauer fielen alte Sicherheiten. Die Deutschen wirken verwirrt, etwas verloren zwischen nationalen Tönen aus dem Osten und europäischen Selbstzweifeln im Westen.

Lesen Sie mehr

Beginnen Sie mit der Eingabe und drücken Sie Enter, um zu suchen